Waffenlos Teil 2

<-- zurück

Viele Systeme konzentrieren sich auf einzelne Aspekte wie Tritte, Schläge oder Hebel, doch die Zahl derer, die Elemente aus allen Bereichen gleichermaßen einsetzen, ist begrenzt. Wir hingegen bewegen uns aus Sicht der Spezialisten interdisziplinär.
Unsere Spezialität ist es gleich dem Biathleten in mehreren sich in verschiedenen Disziplinen auszukennen.
Wir können zwar Hebeln aber nicht so gut am Boden wie beispielsweise ein Judoka. Aber der besagte Judoka wird technisch nicht im entferntesten an unsere schlagenden, kickenden Techniken heranreichen.

Und so vernetzen sich unsere waffenlosen Techniken zu ein einem neuen Ganzen.

Inhaltlich erlernen wir die waffenlosen Techniken pädagogisch passend strukturiert zu unseren Sportgeräten.

Während wir lernen, ein Sportgerät zu führen, lernen wir gleichzeitig, ihm zu begegnen und es als Waffe benutzt zu überwältigen.
Zusammen ergibt das einen Yin-Yang-Effekt.
Eine untrennbare Verbindung des Sportgeräte- und des „waffenlosen“ Bereichs.